Keine Tanzautomaten

„Nächstes Jahr engagier ich für unseren regelmäßigen Ball echte Taxitänzer“, so flüsterte mir neulich ein Veranstalter zu. – Bitte? So ne Art Escortservice? – Natürlich nicht und er habe das auch schon mal gemacht. Eine gewöhnungsbedürftige Situation, wenn plötzlich eine Frau mit den Worten „Ich hab dich gebucht“ kommt. Zu Callboyaktivitäten sei es nicht gekommen. Natürlich nicht, wer denkt schon daran.

In der Geschichte wird von weiblichen Taxitänzern um 1900 (?) in den Academias
Qu

bzw. Peringudines berichtet.

Ein paar Tage später jedenfalls lese ich von einer „Ladiesweek“ – eine Woche Tangotechnik für Frauen -, da bietet der Veranstalter Taxitänzer für allein anreisende Tangueras an. Damit es auf den Milongas am Abend auch wirklich klappt. Klappen soll es auch auf den Ballabenden eines britischen Tangofestivals, wo frau Taxitänzer buchen konnte/kann? Anonym, diskret.
In den Diskussionen bei Kollege Cassiel macht sich Stirnrunzeln breit.
In Buenos Aires gibt es eine richtige Agentur, die Taxitänzer (und weitere Dienstleistungen) vermittelt. Von den freischaffenden Taxitänzern ganz zu schweigen.

Wer als Veranstalter oder Agentur Taxitänzer anbietet, der hat die Situation alleinreisender Tangueras im Blick: Statt Sit&Smile zu praktizieren oder mit

Muss das sein?Qu

Nie wieder Sit and Smile!


unmöglichen Tänzern zu tanzen, soll die Zeit effektiv genutzt werden, die Qualität des Abends verdichtet werden. Der Aufwand für einen Festivalbesuch, eine Tangoreise ist schließlich nicht unerheblich. Fahrt, Übernachtung, Eintritte können gut organisiert werden, da schließen Taxitänzer die Lücke der unberechenbaren Tanzzeit.

Das hat zwei Aspekte: Einerseits sind manche Tangueras warum auch immer (das ist ein ganz eigenes Thema) so verunsichert, dass sie mit der gezielten Planbarkeit von Tanzabenden einfach ein besseres Gefühl haben. Die Sicherheit, aufs Parkett zu kommen. Andererseits fehlen dann einige Aspekte des Sozialen: Spannung, Frustrations- und Glückserfahrung, Wahrnehmung des Augenblicks, sich auf Unbekanntes einlassen bekommen viel schwächere Ausprägungen. Man bewegt sich in dem Trend, Leistung zu zeigen, Zeit zu verdichten um sie effektiv und zielorientiert zu nutzen, also das, was viele in Beruf und Verein häufig erleben. Zum einerseits gehört dagegen, frau hat möglicherweise nicht nur einen guten Tänzer, sondern auch einen guten Gesprächspartner, Insider, Tangoreiseführer, Kulturvermittler.
Bucht man einen Taxitänzer, muss das peinlich sein? Oder zeigt man eher Mut? Kann man öffentlich dazu stehen?

Und wie ich so meine Gedanken mache, ob Taxitänzer wohl was Gutes oder Verwerfliches oder ob das nicht jede tanguera einfach für sich entscheiden soll, erfahre ich von der Milonga einer Tanzschule: Die Veranstalter engagieren aus ihren Kursen fortgeschrittene Tänzer. Diese haben die Aufgabe, ständig aufzufordern, auf zu lange sitzende Frauen zu achten, ein Mitleidsgefühl gar nicht entstehen zu lassen. Der „Padre Tanguero“ hinter der Bar dirigiert im Zweifel seine Jungs. Dafür gibt’s Preisnachlässe für Kurse und Milongas. Nenn sie Taxitänzer oder Eintänzer oder Kümmerer, sie treten als Tänzer auf, keiner weiß was, keiner muss sich Gedanken machen und alle sind glücklich.
Das könnte eigentlich jeder Veranstalter und sowieso jeder Verein auf die Reihe kriegen.

Taxitänzer Qu

Taxitänzer auch im Tanzsport

Der besagte Ball übrigens, für den vielleicht Taxitänzer engagiert werden sollen, hat das ach so häufige Phänomen, dass die wenigen tangueros hauptsächlich ihre bekannten tangueras auffordern. Immer mehr tangueras bleiben fern, und ob es den Ball noch gibt, bis mal Taxitänzer kommen, sei dahin gestellt.

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16 Responses to “Keine Tanzautomaten”


  1. 1 cassiel April 13, 2010 um 06:44

    Deinen Artikel habe ich sehr gerne gelesen. Ich denke, Du hast Recht. Beim Thema „Taxitänzer“ bin ich auch sehr zurückhaltend. Für mich entsteht die Nische, in der ein solches Angebot überhaupt entsteht in dem Fehlverhalten einer Gesellschaft bei Tangoabenden. Tangueros tanzen nur mit ihnen bekannten Tangueras und bestimmte Tangueras sitzen da und warten auf den einen Spitzentänzer des Abends. Wenn sie dann zum Tanz kommen, dann kann das auch gerne einmal eine Stunde oder so dauern. Das ist in Ausnahmefällen völlig OK; es sollte aber m.E. nicht der Regelfall werden. Mein Credo: Eine wenig Achtsamkeit ist beim Tango unersetzlich, gilt auch hier. Aber wahrscheinlich bin ich in dieser Frage zu altmodisch.

    Und es bleibt dabei: Der intensive Gebrauch des cabeceos vermindert die Verletzungsgefahr erheblich. Das sollte sich so langsam bis in die entlegensten Winkel der Republik herumgesprochen haben.

    • 2 tangosohle April 14, 2010 um 19:08

      Von Fehlverhalten möchte ich nicht sprechen. Alles was ist, ist zunächst einmal genau so da und hat damit einen begründeten Entstehungsweg. Ich beschäftige mich mit der Frage, warum dieser Weg sich nicht weiter entwickeln kann.
      Nur bestimmte Tangueros tanzen mit ihnen bekannten Tanguerasv und bringen sich damit ja auch um einen reichen Erfahrungsschatz. Aber warum ist das so und scheint sich nicht zu ändern? Sind Taxitänzer die Antwort?

  2. 3 Elbnymphe April 13, 2010 um 07:14

    „Zu Callboyaktivitäten sei es nicht gekommen. Natürlich nicht, wer denkt schon daran.“

    Allein, daß du es hier schreibst, zeigt, es existiert in Deinem Kopf. Ich möchte Dir eine kritische Frage stellen, ohne daß sie als feindselig aufgefaßt wird: Kann es sein, daß Du ein Problem damit hast, wenn Frauen Männer dafür bezahlen, daß sie sich wohlfühlen?

    Ein wenig später schreibst Du: „frau hat möglicherweise nicht nur einen guten Tänzer, sondern auch einen guten Gesprächspartner, Insider, Tangoreiseführer, Kulturvermittler.“

    Wenn ich auf Reisen bin und eine Stadtführung buche, die individuell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, mache ich nichts Anderes, als mir Aufmerksamkeit zu erkaufen. Jemand nimmt sich für mich Zeit, ist höflich, freundlich zu mir, selbst wenn er mich vielleicht unter anderen Umständen links liegen lassen würde. Da ich ihn aber bezahlt habe, knüpfe ich keine romantischen Erwartungen an diesen Transfer und muß mir keine Gedanken darüber machen, ob ihm meine Nase gefällt.

    Nun kommt noch das Tanzen hinzu. Natürlich tragen die Tänze mit einem Taxitänzer einen anderen Charakter, und das hast Du sehr gut zusammengefaßt: „Andererseits fehlen dann einige Aspekte des Sozialen: Spannung, Frustrations- und Glückserfahrung, Wahrnehmung des Augenblicks, sich auf Unbekanntes einlassen bekommen viel schwächere Ausprägungen.“

    Natürlich sollen meine Anmerkungen Cassiels generelle Forderung nach mehr Achtsamkeit nicht entwerten. Aber es ist, wie Du schreibst: auf Tangoreisen gibt es Situationen, wo nicht-heimische Tangueras über diesen Service dankbar sein dürften. Wobei ich die Aufdrucke „Taxitänzer“ uncharmant und unnötig finde, irgendwie prollig.

    Danke fürs Ausgraben der Tangogeschichte, interessanter Link. Und zum Schluß noch die Frage, wie Du in WP einen Link in die Bildunterschrift hinein bekommst; ich meine mich zu erinnern, daß Das bei mir nicht geht.

    • 4 tangosohle April 14, 2010 um 19:20

      …Kann es sein, daß Du ein Problem damit hast, wenn Frauen Männer dafür bezahlen, daß sie sich wohlfühlen?
      Zunächst mal ganz klar nein, liebe Elbnymphe, an feindselig denke ich bei einer solchen Frage gewiss nicht. Deine Frage als solches hat sich mir ehrlich gesagt noch nie gestellt. Ich habe ein Problem damit, wenn der/die eine den/die anderen bezahlt, benutzt, ausnutzt,… um sich dabei wohl zu fühlen und das ganze auch noch unehrlich verläuft. Wenn beide über ihre Rollen bewusst sind, warum nicht?
      Aber: Will ich in eine Rolle gehen, bloß weil ich (gegen ein Entgelt) die Möglichkeit dazu habe? Diese Frage möchte ich mit diesem Beitrag etwas plastischer machen, und das bloggen und diskutieren ist eine Möglichkeit, sich dessen bewusster zu werden.
      Und ja, das C..wort wurde bei ‚Taxitänzer‘ in meinem Kopf und dem anderer assoziiert. Daher verwende ich es auch, zumindest einmal und stelle es nicht als pfui und political uncorrect unter das Sofa.

      frau hat möglicherweise… Diesen Satz schrieb ich als Befürwortungspunkt für Taxitänzer und sehe das sehr ähnlich wie du. Ich habe das wohl nicht deutlich genug auseinander gehalten.

      Das fragst du ausgerechnet miiiiich?
      *mit Stolz erfüll*
      Skript folgt später 😉

    • 5 TaxiDancer auf Probe April 16, 2010 um 15:09

      Ich hab´s gemacht.
      Hatte erst Skrupel,
      auch verquere Gedanken
      und dann hat´s auch noch Spaß gemacht ?

      Nur Geld anzunehmen und zu realisieren,
      daß man immernoch nein sagen könnte, realisierte ich erst kaum bei dem eingebildeten Erwartungsdruck – schließlich wurden ja alle Kosten bezahlt.
      (Reisekosten, Eintritt, Getränke, und ein nicht unerhebliches Honorar)

      Demnächst ist es das 4. Mal – Empfohlen über Freundinen untereinander. Mittlerweile finde ich Damen über 50 für´s Tanzen interessanter als die porausstreckenden jungen Dinger. Diese Damen haben eher eine Ausstrahlung von Herz und Zugewandheit beim Tanzen.
      Ich lerne halt auch noch dazu. Und es tut gut !

      Grüße, Tango-TaxiDancer auf Probe

      PS: bin gespannt, das nächste ist eine 1wöchige Tangoreise (alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern)

  3. 6 sweti April 13, 2010 um 14:24

    Ich wollte mich zu der Thema „Taxitänzer“ aus verschieden Gründe nicht äußern. Einer davon ist, dass ich Überhaupt keine Ahnung habe, was eine Tanguera, die an einen bestimmten Abend nicht aufgefordert wird so empfindet. Ich kann mir nur dunkel Vorstellen wie sich das einfühlt, mitreden kann ich nicht. Langsam (nach so vieles Gelesenes über Taxitänzer) bin ich der Meinung, dass dieser Service was in sich hat. Es wäre faszinierend, wenn ich als Mann ein Taxitänzer buchen konnte. Er könnte dann mit alle Damen die stundenlang rumsitzen an meiner Stelle tanzen. Das wird meine Gewissen unheimlich beruhigen und ich kann dann ohne auf alle sitzende Tangueras zu achten mit der Partnerinnen meiner Wahl, solange wie ich will, tanzen. Da ich nur mit drei, vier Tangueras meiner Wahl tanzen werde, wäre ich dann auch von den lästigen Cabeceo befreit. Auch führen brauche ich nicht. Spätestens nach zwei Milongas wüssten die Damen was ich tanze.
    Bei deutlichem Frauenüberschuss, könnte ich auch mehrere Taxitänzer buchen. Die können dann so tanzen, dass für mich genug Platz ist, um meine aufwendig choreografierten Figuren zu zeigen – so wie die sog. „Wasserträger“ bei dem Radsport.
    Als Sahnehäubchen könnte ich dann mit einem Taxitänzer die Rolle der Folgende üben. Da werde ich überhaupt keine Angst haben, dass es zu „Callboyaktivitäten“ kommt, oder doch…
    ___
    Liebe Tangueras, ich bin bereit die Straffe für diesen kleinen Scherz zu ertragen 🙂

  4. 8 tangofish April 15, 2010 um 09:48

    taxitänzer? instant-tangueros? gigolos? zuviele eisprungauslöser-mimikranten auf den milongas? oder worum gehts hier? ums tanzen? dann sollt auch ein tango ohne potentielle begattungsfähigkeit funktionieren, oder nicht? ganz konkret: die ab-fuffi-damen kann man auch auffordern. und sich so die chance auf einen potentiellen traumtango nicht verbauen!

    • 9 tangofish April 15, 2010 um 11:10

      ach so, vergessen: ich zähle zarte 37 jahre, bin seit 9 jahren dem tango verfallen und werde oft genug aufgefordert.

      • 10 sweti April 15, 2010 um 13:40

        „oder worum gehts hier? ums tanzen?“ – nö, tanzen können wir alle hier 🙂 es geht um Tangueras die (meistens 50+ sind) seit 6 Wochen versuchen zu tanzen und meistens abends rumsitzen, wiel die Tangueros lieber mit 37-Jährigen mit 9 Jahren Tanzerfahrungen tanzen. Es geht auch um einiges mehr…

        • 11 tangofish April 15, 2010 um 14:54

          ja EBEN!

          wenn’s um’s TANZEN geht (und nicht primär um Begattungsfähigkeit), wieso ist dann das Milonguerohirn nicht in der Lage zu sehen, dass man(n) mit einer Fünfzigerin (oder gar 60gerin) einen unglaublichen sahnetortigen Traumtango zelebrieren kann? Damen ab einem gewissen Alter haben neben Lebenserfahrung, die zu einem nach-leben-schmeckenden Tango gehört, oft ein gutes Quentchen mehr an Technik drauf. Bei sogenannten „erfahrenen Tänzern“, zählt Technik, Musikalität, etc. ja auch mehr als Bauch und Vergrößerungsbrille.

          @ sweti: Was meinst du mit können? „dazu fähig sein“ oder „die Möglichkeit dazu zu haben“? (Dass Ihr, die hier Bloggenden, dazu in der Lage seid, werde ich auf keinen Fall anzweifeln *grins*)

          also nochmal: worum geht’s hier eigentlich?

          • 12 TaxiDancer auf Probe April 16, 2010 um 17:04

            Jedem Tierchen sein Pläsierchen …

            Begattungsfähigkeit contra nach-Leben-schmeckendem Tango:
            Ich habe noch ein bischen Zeit zu der Erfahrungsklientel zu gehören. Dennoch ist das Tanzen mit „n-l-s-T“ Damen erfüllender (subjektiv). Und das muß garnichts mit dem möglichen Beuteschema zu tuen haben.

            Manchmal nervt das selbstvergessene Herumgeturne von sich selbst darstellenden Jungdamen. Das gibt einem das Gefühl, sie mögen ausschließlich sich selber spüren, im ihrem Schwung zum Takt (wenn´s hoch kommt Rhythmus). Musik spielt da wohl weniger eine Rolle, schon garnicht gemeinsam !
            Will ich das haben, tanze ich lieber Salsa oder Boogie (macht auch Spaß, aber eben nur Spaß).

            Ist wohl auch eine Frage von Erfahrung, die Mann erstmal gemacht haben muß, um auf den Geschmack zu kommen und zum „Suchenden“ zu werden.

            Männer, die ausschließlich nach Jungpos Ausschau halten, wissen es wohl nur nicht besser. Das ist halt mehr für den … und weniger für die Seele.

            Erfüllte Tango-Erlebnisse,
            TDaP

  5. 13 Maria April 26, 2010 um 10:14

    Intersting topic!
    I love the idea of taxi dancers. What I don’t undestand: what’s the level of these taxi dancers? there are only men as taxi dancers? what’s the price and how is that figured out, for numbers of dances or per milonga?
    Anyway, the topic ’soul and tango‘ lets me always dizzy. I can see at all milongas that tango is about fun. The people enjoy it when it’s fun. You see couples where it’s about some feelings but that’s a special case. In general everybody wants few hous of fun. And it’s not always that a good dancer man will have fun with a good dancer woman. Or that people who know each other will have fun. Sadly, most of the men will dance with women they know, may be try some dances with some others but that’s not often. And then you have these older ladies or not very attractive ones who sit for hours and nobody invites them. That’s what I experience in Germany. Which is sad. I would welcome taxi dancers at all milongas. And it would be great to have taxi dancers women, too.
    I have met only one man, only one, who is such a great dancer and who will dance every milonga with as many women he can, young and old, experinced dancers and beginers. And he does it with passion with every woman he dances. It’s all about tango and fun.

    • 14 Ralf April 26, 2010 um 19:05

      Ask „TaxiDancer auf Probe“. It seems to me that he´s got experiances in what your asking for.

      for example:
      what’s the level of these taxi dancers?
      what’s the price and how is that figured out ?
      numbers of dances or per milonga ?

      is this what you wanted to ask ?
      Yours, Ralf

  6. 15 tangosohle April 26, 2010 um 19:40

    @Maria and Ralf
    thks for your postings!

    Of course, nobody can anticipate the fun between a couple. But you can manage the chance of the compliance of your expactance. That’s the point, when taxi dancers have their job.
    To have an expactance is one of hundreds of possible attitudes at a milonga.

    Maria, I know a lot of dancers in Germ., who dance with as many women as they can. If they are, what you call great dancer, I can’t say.

    And I tell you a tanguero’s secret: „Non-attractive“ tangueras (what is this? what is old?), who are still sitting after midnight are the fullfilling of all dance dreams.

    Yes, there are also female taxi dancers.
    For details (also prices) look in Buenos Aires here and in Berlin here or here.

  7. 16 tangosohle Mai 4, 2010 um 05:58

    Ich verweise auf einen Film über Taxitänzer, der nun in drei Teilen auch auf Youtube steht:

    Teil 1


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