Ein wunderbarer neuer Tangofilm ist entstanden:
Getanztes Verlangen
Tänzer aller Schattierungen, seien es große Maestros, lokale Tangolehrer, Vereinsvorstände und Milongabesucher drücken ihre Beobachtungen, Erfahrungen, Erkenntnisse aus. Diese Interviews und Gespräche wurden von der Regisseurin Simonetta Rossi zusammen mit Tanzszenen sehr eindrucksvoll geschnitten, so dass eine dichte Atmosphäre an Eindrücken zum Tango entsteht. Es geht um die Herkunft des Tango und um Tango Nuevo, um Veränderung, um Beziehung, um Szene, um ausgelöste Katastrophen,…. und natürlich: um den Tanz. Der Film beeindruckt mich durch seine Schönheit, dem Spiel mit verschiedenen Tempi der Sequenzen und den verschiedenen Tangoenergien, die versucht werden, mit diesem Medium zu transportieren.
Zu sehen:
29. April 2011 auf ARTE, 10 Uhr
8./9. Mai, Griechisches Filmfestival in Athen, MCF, jeweils 20 Uhr
16. Mai, Mailand, Apollo, 20 Uhr
(ohne Gewähr)
Im ARTE-Archiv gibt (oder gab) es den Film hier zu sehen: Getanztes Verlangen

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